ANHANG Die Bedeutung interner Motivation
Jedes Kind nimmt das Lernen und Lernen auf eigene Weise wahr. Jemand sieht es als eine interessante Besetzung, jemand findet darin nur eine langweilige Notwendigkeit. Es hängt alles von der internen Motivation ab, die, seltsamerweise, weitgehend davon abhängt, wie Eltern eine Einstellung zum Lernen aufbauen.
Rolle der Eltern: Es ist wichtig, dass die Eltern selbst Interesse am Lernen zeigt und an seinem Beispiel zeigt, dass die Entwicklung und das Studium von etwas Neues nicht nur wichtig, sondern auch interessant ist.
Zum Beispiel, wenn Eltern ständig sagen, dass das Lernen eine Pflicht ist, nicht eine Gelegenheit, kann das Kind beginnen, die Schule als einen Ort wahrzunehmen, wo sie gezwungen sind, Dinge zu tun, an denen sie nicht interessiert sind. Es ist wichtig zu erklären, dass Wissen Freiheit der Wahl gibt und neue Horizonte eröffnet.
2. Erwartungen und Drücke
Manchmal ist das Problem, dass es zu viel Druck auf Kinder gibt. Zu hohe Anforderungen, der Wunsch der Eltern nach dem Erfolg des Kindes, die Idee, dass er das Beste in allem sein sollte, kann zu Stress und verlorene Motivation führen. Das Kind fühlt, dass alle seine Bemühungen nicht auf die Entwicklung ausgerichtet sind, sondern auf die Erfüllung der Erwartungen der Erwachsenen.
Rolle der Eltern: Anstatt hohe Ziele zu setzen, ist es wichtig, dem Kind zu zeigen, dass der Lernprozess kein Rennen ist, sondern ein Pfad, in dem die Hauptsache sein persönlicher Fortschritt ist. Kinder sollten verstehen, dass Eltern nicht nur auf das Ergebnis stolz sind, sondern auch auf ihre Bemühungen.
Es ist wichtig, Ihre Bemühungen zu loben und zu betonen, dass das Versagen ein normaler Teil des Prozesses ist. In diesem Zusammenhang wird Misserfolg als Lektion wahrgenommen, nicht etwas zu vermeiden.
3. Angst vor Fehlern
Für viele Kinder ist das Lernen mit dem Risiko verbunden, Fehler zu machen, und es verursacht sie Stress. Angst davor, einen Fehler zu machen, kann das Ergebnis sein, zu hart bestraft zu werden, um Versagen oder übermäßig von Eltern kontrolliert zu werden.
Rolle der Eltern: Kinder sollten Fehler als normaler Teil des Lernens akzeptieren. Dies sollte nicht etwas Schreckliches sein, sondern ein Anlass für Korrektur und Wachstum. Wenn Kinder ihre Fehler sehen, die als ein natürlicher Teil der Reise wahrgenommen werden, dann haben sie keine Angst zu lernen.
Kleine Schritte, um zu erkennen, dass ein Fehler nicht das Ende der Welt ist, sondern eine Chance, besser zu werden, kann eine wichtige Rolle bei der Gestaltung einer positiven Einstellung zum Lernen spielen.
4. Probleme mit der Organisation
Manchmal wollen Kinder nicht lernen, nicht weil sie nicht an Wissen interessiert sind, sondern weil sie ihren Lernprozess nicht organisieren können. Dies kann auf Schwierigkeiten bei der Organisation, mangelnder Zeit oder Schwierigkeiten bei der Konzentration zurückzuführen sein. Infolgedessen beginnen sie zu vermeiden, zu studieren, weil sie fühlen, dass sie nicht gut tun.
Rolle der Eltern: Es ist wichtig, eine regelmäßige tägliche Routine zu erstellen, in der Zeit für Studien, Ruhe und andere Aktivitäten vergeben wird. Verschiedene Techniken können auch verwendet werden, um Ihr Kind organisiert zu bleiben, wie die Planung eines Tages mit Aufgabenlisten oder die Erstellung von Lernplänen.
Eltern sollten dort sein, um zu empfehlen und zu unterstützen, aber nicht stören den Lernprozess des Kindes. Es ist wichtig, ihm die Möglichkeit zu geben, zu lernen, wie man Probleme unabhängig planen und lösen kann.
5. Mangelndes Interesse an Themen
Nicht alle Themen sind für Kinder gleichermaßen interessant. Für einige kann es Mathematik, für andere – Literatur oder Fremdsprachen sein. Wenn ein Kind nicht den Punkt beim Lernen eines bestimmten Themas sieht, verliert er die Motivation zu lernen.
Rolle der Eltern: Sie können Kindern helfen, Interesse am Lernen zu finden, indem Sie zeigen, wie die Themen, die sie studieren, mit realem Leben zusammenhängen. Zum Beispiel erklären, wie Mathe bei Einkaufsberechnungen hilft oder wie Sprachen die Möglichkeit öffnen, zu reisen und mit verschiedenen Personen zu kommunizieren. Es ist wichtig, das Kind nicht dazu zu zwingen, zu lernen, was er nicht interessiert, sondern nach Kontaktpunkten zwischen dem Lernprozess und dem realen Leben zu suchen.
Es lohnt sich auch, die Neugier des Kindes zu ermutigen und ihn dazu zu bewegen, neue Dinge zu lernen. Dies kann durch zusätzliche Klassen, Lesebücher oder Reisen geschehen, die Ihren Horizont erweitern können und Ihnen helfen zu sehen, wie bestimmte Kenntnisse im realen Leben gelten.
6. Ineffektive Lehrmethoden
Manchmal wollen Kinder nicht lernen, weil die Methoden des Lernens nicht ihren Wahrnehmungen entsprechen. Borierende und repetitive Aktivitäten können schnell das Interesse am Kind verlieren, was zu einer Abnahme der Motivation führt.
Rolle der Eltern: Die Verwendung interaktiver Materialien, Spiele, Projekte, Videos und anderer Ressourcen kann den Lernprozess mehr Spaß machen. Es ist wichtig zu verstehen, dass sich Kinder auf verschiedene Weise entwickeln, und für jeden von ihnen gibt es einen anderen Ansatz, der effektiv sein wird.
Schlussfolgerung
Die Gründe, warum Kinder nicht lernen wollen, können unterschiedlich sein, aber in den meisten Fällen liegt die Wurzel des Problems in der Beziehung zu den Eltern, in ihren Erwartungen und in den Methoden der Erziehung. Eltern spielen eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung des Interesses des Kindes am Lernen, und es hängt davon ab, ob das Lernen für das Kind zu einem spannenden und aussagekräftigen Prozess wird oder sich in eine Routinepflicht verwandelt.
Unterstützen Sie Ihre Kinder, geben Sie ihnen die Möglichkeit, ihren Weg im Lernen zu finden, nicht überladen sie mit Erwartungen, helfen ihnen, Zeit und Aufgaben zu organisieren. Es ist wichtig zu erinnern, dass Kinder uns lehren, nicht umgekehrt, und je mehr Unterstützung und Verständnis sie fühlen, desto mehr werden sie nach Wissen streben.
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